Werbeflächen Vermarktung auf dem Golfplatz

Viele Golfclubs lassen wertvolle Werbeflächen ungenutzt. Abschlagtafeln, Ballwascher oder die Driving Range bieten attraktive Möglichkeiten für hochwertiges Sponsoring und zusätzliche Einnahmen. GolfclubMedia zeigt, wie vorhandene Flächen professionell vermarktet werden – für mehr Markenwirkung, Mitgliedererlebnis und Umsatz.

Werbeflaechen Vermarktung Golfplatz

Das Abschlagschild als Werbefläche: Warum Golfclubs hier Geld liegen lassen

Auf nahezu jedem Golfplatz begegnen Spielern dieselben Einrichtungen: Am Abschlag informiert eine Bahntafel über Bahnnummer, Par, Länge und häufig auch über den Verlauf des Lochs. Daneben befinden sich je nach Anlage ein Mülleimer, ein Ballwascher und weitere Serviceelemente.Für die meisten Golfclubs sind diese Einrichtungen reine Infrastruktur.Für uns bei GolfclubMedia sind sie noch etwas anderes:

  • Kontaktpunkte
  • Markenbotschafter
  • Orientierungshilfen
  • potenzielle Werbeflächen

Denn eine Abschlagtafel wird von nahezu jedem Spieler wahrgenommen. Man steht davor, orientiert sich, betrachtet die Bahn, prüft die Entfernung und hat häufig sogar einige Sekunden Zeit.

Aus Sicht von Golfclub Marketing, Kommunikation und Werbeflächenvermarktung ist das ausgesprochen interessant.

Die Bahntafel gehört zur Customer Experience

Zunächst muss sie allerdings ihre eigentliche Aufgabe erfüllen.

Und genau daran hapert es auf manchen Golfanlagen.

Folierungen sind über Jahre UV-Strahlung, Regen, Frost und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Farben verblassen, Kanten lösen sich und einzelne Elemente werden irgendwann kaum noch lesbar.

Das Ergebnis kann eine Abschlagtafel sein, bei der:

  • Entfernungsangaben schlecht erkennbar sind
  • Grafiken ausbleichen
  • Folien sich lösen
  • Teile der Bahnzeichnung fehlen
  • Beschriftungen nicht mehr zeitgemäß wirken
  • die gesamte Konstruktion ungepflegt erscheint

Das ist zunächst ein funktionales Problem.

Aber eben nicht nur.

Verkaufspsychologie am Abschlag: Kleine Cues, große Wirkung

Aus wahrnehmungs- und konsumentenpsychologischer Sicht sind solche Details sogenannte Cues – also Hinweisreize, anhand derer Menschen Qualität beurteilen.

Ein Spieler denkt wahrscheinlich nicht bewusst:

„Die beschädigte Folierung lässt auf Defizite im Markenmanagement dieses Golfclubs schließen.“

Er sieht das Schild und bekommt einen Eindruck.

  • modern oder alt
  • gepflegt oder vernachlässigt
  • hochwertig oder durchschnittlich
  • professionell oder lieblos

Genau darin liegt die psychologische Bedeutung.

Der Abschlag kann hervorragend gepflegt sein. Das Fairway kann fantastisch aussehen. Wenn unmittelbar daneben ein verblasstes oder beschädigtes Schild steht, entsteht trotzdem ein negativer visueller Hinweisreiz.

Für Golfclubs, die neue Mitglieder gewinnen, Probespieler überzeugen, Mitgliederschwund reduzieren und bestehende Mitglieder langfristig binden möchten, sind solche Details deshalb keineswegs nebensächlich.

Ungenutzte Metallfläche? Aus unserer Sicht ein wirtschaftliches Potenzial

Jetzt wird es wirtschaftlich interessant.

Bei vielen Abschlagtafeln befindet sich unterhalb oder neben der eigentlichen Bahninformation eine größere Metall- oder Trägerfläche.

Oft bleibt sie komplett ungenutzt.

Aus Sicht von GolfclubMedia stellt sich deshalb eine einfache Frage:

Wenn diese Fläche ohnehin vorhanden ist und täglich von Spielern wahrgenommen wird – warum verdient der Golfclub damit kein Geld?

Gerade diese Bereiche können sich – abhängig von Konstruktion, Platzordnung und Gestaltung – hervorragend für hochwertiges Sponsoring eignen.

Und plötzlich wird aus einer Bahntafel ein kleiner Medienstandort.

18 Löcher bedeuten potenziell 18 attraktive Werbekontaktpunkte

Das macht die Sache besonders interessant.

Ein 18-Loch-Golfplatz verfügt typischerweise über mindestens 18 zentrale Abschlagbereiche.

Das könnten theoretisch 18 individuell vermarktbare Sponsoringflächen sein.

Zum Beispiel:

  • Bahn 1 präsentiert von einem regionalen Autohaus
  • Bahn 3 präsentiert von einer Privatbank
  • Bahn 7 präsentiert von einem Immobilienunternehmen
  • Bahn 12 präsentiert von einer Privatklinik
  • Bahn 18 präsentiert von einem hochwertigen Gastronomie- oder Hotelpartner

Geeignete Werbepartner könnten beispielsweise aus folgenden Bereichen kommen:

  • Automobile
  • Immobilien
  • Banken und Vermögensverwaltung
  • Versicherungen
  • Ärzte und Privatkliniken
  • Rechtsanwälte und Notare
  • Steuerberatung
  • hochwertige Gastronomie
  • Hotellerie
  • Reisen
  • Uhren und Schmuck
  • regionale Premiumunternehmen
  • hochwertige Dienstleistungen

Premium-Sponsoring statt Werbewildwuchs

Ein Golfplatz darf selbstverständlich nicht zur Litfaßsäule werden.

Eine hochwertige Golfanlage lebt von Ruhe, Natur, Ästhetik und klarer Markenführung.

Werbeflächen müssen sich deshalb dem Golfplatz unterordnen – nicht umgekehrt.

Aus unserer Sicht braucht professionelle Werbeflächenvermarktung auf Golfplätzen daher ein durchdachtes Gestaltungskonzept.

  • einheitliche Größen
  • einheitliche Positionen
  • hochwertige Materialien
  • klare Typografie
  • zurückhaltende Gestaltung
  • definierte Sponsorenkategorien
  • gegebenenfalls Branchenexklusivität

Dann steht dort nicht plötzlich irgendein buntes Werbeschild.

Sondern beispielsweise elegant:

„Bahn 8 – präsentiert von Muster & Partner Privatbank“

Das wirkt vollkommen anders.

Und genau deshalb sollte die Vermarktung solcher Flächen nicht zufällig erfolgen.

Aus einem alten Schild wird ein wirtschaftliches Asset

Jetzt wird die Idee richtig interessant.

Ein Golfclub könnte die ohnehin notwendige Modernisierung seiner Bahntafeln mit einem Sponsoringkonzept verbinden.

Statt lediglich Geld für neue Schilder auszugeben, lautet die Frage:

Kann sich die Modernisierung durch die Vermarktung der neuen Flächen teilweise oder vollständig refinanzieren – und anschließend sogar zusätzliche Einnahmen erzeugen?

Das ist eine völlig andere Betrachtungsweise.

Aus:

„Wir brauchen neue Schilder.“

wird:

„Wir entwickeln ein neues Informations- und Sponsoringkonzept für unsere Abschläge.“

Das ist der Unterschied zwischen Kostenverwaltung und unternehmerischem Denken.

Was könnten 18 Werbeflächen wirtschaftlich bedeuten?

Nehmen wir bewusst nur ein einfaches Rechenmodell.

Würde ein Golfclub 18 exklusive Abschlagflächen beispielsweise für durchschnittlich 1.000 Euro pro Jahr vermarkten, ergäbe das:

18.000 Euro jährliche Werbeeinnahmen.

Bei durchschnittlich 1.500 Euro:

27.000 Euro jährlich.

Bei 2.000 Euro:

36.000 Euro jährlich.

Das sind ausdrücklich keine marktüblichen Preisangaben oder Umsatzversprechen, sondern reine Modellrechnungen.

Der tatsächlich erzielbare Preis hängt unter anderem ab von:

  • Mitgliederzahl
  • Anzahl der Greenfee-Spieler
  • Kaufkraft der Zielgruppe
  • Lage des Golfclubs
  • Turnierfrequenz
  • regionaler Bekanntheit
  • Werbepaket und Zusatzleistungen
  • Exklusivität
  • Vertragslaufzeit

Und genau deshalb sollte man nicht einfach nur „Werbefläche am Loch 7“ verkaufen.

Man sollte Medienpakete entwickeln.

Aus einem Schild kann ein Sponsoringpaket werden

Ein Premiumpartner könnte beispielsweise nicht nur auf der Abschlagtafel erscheinen.

Ein Paket könnte zusätzlich enthalten:

  • Präsenz auf der Website
  • Sponsorenprofil
  • Erwähnung im Newsletter
  • Social-Media-Präsenz
  • Turnierkooperation
  • Präsenz auf digitalen Clubmedien
  • Angebote für Mitglieder
  • Einladungen zu Veranstaltungen

Damit verkauft der Golfclub nicht mehr 30 Zentimeter Metall.

Er verkauft Zugang zu einer attraktiven Zielgruppe.

Und das ist wirtschaftlich eine völlig andere Geschichte.

Golfclub Marketing bedeutet auch: vorhandene Assets monetarisieren

Genau deshalb verstehen wir bei GolfclubMedia unter Golfclub Marketing mehr als Social Media, Suchmaschinenoptimierung oder klassische Werbung.

Eine Marketingagentur, Werbeagentur oder Kommunikationsagentur für Golfclubs sollte aus unserer Sicht auch die wirtschaftlichen Potenziale einer Anlage erkennen.

Dazu gehören Fragen wie:

  • Wie gewinnen wir mehr Mitglieder?
  • Wie konvertieren wir mehr Probespieler zu Mitgliedern?
  • Wie reduzieren wir Mitgliederschwund?
  • Wie erhöhen wir die Mitgliederbindung?
  • Wie steigern wir den Umsatz pro Mitglied?
  • Welche zusätzlichen Werbeeinnahmen sind möglich?
  • Welche vorhandenen Flächen können vermarktet werden?
  • Welche Sponsoringpakete können entwickelt werden?
  • Wie können vorhandene Kostenpunkte zu Erlösquellen werden?

Genau hier treffen Marketing, Kommunikation, Verkaufspsychologie, Mitgliedergewinnung und Vertriebsoptimierung aufeinander.

Machen Sie einen Werbeflächen-Check auf Ihrem Golfplatz

Gehen Sie einmal über Ihre Golfanlage und betrachten Sie sie nicht als Golfspieler.

Betrachten Sie sie als Medienfläche.

Plötzlich entdecken Sie:

  • Bahntafeln
  • Ballwascher
  • Driving Range
  • Golfcarts
  • Cart-Stationen
  • Halfway House
  • Scorekarten
  • Toiletten
  • Umkleiden
  • Ladestationen
  • Schlägerreinigung
  • Turnierflächen
  • Clubhaus und Gastronomie

Nicht jede dieser Flächen sollte Werbung tragen.

Aber einige davon können wirtschaftlich ausgesprochen interessant sein.

Die entscheidende Kompetenz besteht darin, die richtigen Flächen auszuwählen, sie hochwertig zu inszenieren und anschließend professionell zu vermarkten.

GolfclubMedia als Werbeflächenvermarkter für Ihren Golfclub

Und genau das können wir für Golfclubs übernehmen.

GolfclubMedia entwickelt, strukturiert und vermarktet Werbe- und Sponsoringflächen auf Golfanlagen.

Wir betrachten dabei nicht nur einzelne Schilder, sondern entwickeln ein wirtschaftlich und gestalterisch sinnvolles Gesamtkonzept:

  • Identifikation vermarktbarer Flächen
  • Entwicklung hochwertiger Werbeformate
  • Sponsoringkonzeption
  • Preis- und Paketstrategie
  • Gestaltung der Werbeflächen
  • Erstellung professioneller Vermarktungsunterlagen
  • Ansprache potenzieller Werbepartner
  • Unterstützung bei der Vermarktung
  • Kombination von On-Course- und digitalen Werbeleistungen

Denn ein Golfplatz ist nicht nur eine Sportanlage.

Er ist auch ein hochwertiges Kommunikationsumfeld mit einer wirtschaftlich interessanten Zielgruppe.

Sie wollen mehr Geld aus Ihrer Golfanlage holen?

Dann sollten wir miteinander sprechen.

Wenn Sie wissen möchten, welche bislang ungenutzten Werbeflächen und zusätzlichen Erlöspotenziale sich auf Ihrem Golfplatz befinden, analysieren wir Ihre Anlage gemeinsam.

Andreas Herrmann ist Ihr Ansprechpartner bei GolfclubMedia für Golfclub Marketing, Werbeflächenvermarktung, Sponsoring, Mitgliedergewinnung und Vertriebsoptimierung.

Kostenloses Erstgespräch: 0800 100 42 53

Oder nehmen Sie über unser Kontaktformular Kontakt mit uns auf.

GolfclubMedia – wir sehen Potenziale, an denen andere vorbeigehen.

Ebenfalls lesenswert: Golfclub Logos | STROEXMEDIA | Aktienpedia

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